Spotlight auf amorphe/mesomorphe Pharmazeutika

Spotlight auf amorphe/mesomorphe Pharmazeutika

Unsere Videoserie “Experteneinblicke in die Substanzanalyse” geht weiter! Dr. Joana Pinto (Research Center Pharmaceutical Engineering GmbH) stellt drei Beispiele vor, in welchen die Wechselwirkung von Wirkstoffen und Hilfsstoffen mit Hilfe von Thermischer Analyse untersucht wird.

Experteneinblicke in die Substanzanalyse mittels thermischer Analyse

Unsere Videoreihe besteht aus losen Folgen von Beiträgen unterschiedlichen Formats und soll Ihnen Einblicke von Experten aus dem Bereich Pharmazie – sowohl aus der Wissenschaft als auch Industrie – vermitteln.

Der heutige Gast: Dr. Joana Pinto

Seit 8 Jahren arbeitet Dr. Pinto auf dem Gebiet der pharmazeutischen Forschung; ihre Karriere begann sie an der Universität Lissabon, wo sie den festen Zustand verschiedener Formulierungen untersuchte. Heute ist sie am Research Center Pharmaceutical Engineering GmbH in Graz, Austria, in Graz, Österreich, beschäftigt, das weltweit führend im Bereich des pharmazeutischen Engineerings ist.

Ein Teil von Dr. Pintos Arbeit konzentriert sich auf die Frage, wie der feste Zustand von Hilfsstoffen und Wirkstoffen die Eigenschaften von festen Darreichungsformen beeinflusst.

Untersuchung der Wechselwirkung von Wirkstoffen und Hilfsstoffen mittels thermischer Analyse

Materialen können in einem Kontinuum von Phasen vorkommen – von kristallin bis zu mesomorph und amorph. In den verschiedenen Phasen weisen Materialien auch unterschiedliche thermische Eigenschaften auf.

Dr. Pinto stellt drei Fallstudien vor:

Fallstudie 1: Unterschiedliche Verteilung von Wasser innerhalb amorpher Verbindungen und dessen Einfluss auf die thermischen Eigenschaften

Fallstudie 2: Unterschiedliche Mischbarkeiten zwischen Wirkstoff und einem Polymer: Um eine amorphe Feststoffdispersion zu entwickeln, ist die Kenntnis, wie sich der amorphe pharmazeutische Wirkstoff (API) mit dem als Hilfsstoff ausgewählten Polymer vermischt, ein kritischer Parameter.  

Fallstudie 3: Wechselwirkung des Wirkstoffs mit mesomorphen Phasen von DPPC, einem körpereigenen Lipid

Viel Spaß beim Anschauen!

In der vorhergehenden Folge beschäftigt sich Christian Grune mit der Charakterisierung von nano-basieren Drug Delivery-Systemen mittels dynamischer Differenz-Kalorimetrie (engl. Differential Scanning Calorimetry (DSC).

Hier kommen Sie zum Video!

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