Wer hat das älteste noch im Einsatz befindliche Dilatometer? Der Gewinner steht fest!

Wer hat das älteste noch im Einsatz befindliche Dilatometer? And the Oscar goes to… Hier ist der Gewinner unseres Januar-Gewinnspiels.

Im Januar stellten wir Ihnen die Geschichte unseres Dilatometers vor und fragten Sie: Wer hat das älteste noch im Einsatz befindliche Gerät?

Gewinner ist die Firma Wendel mit Sitz in Dillenburg. Herzlichen Glückwunsch! Ihr Dilatometer misst seit 1978 bis heute zuverlässig den Ausdehnungskoeffizienten von keramischen Fritten, Glasuren und Engoben.

Foto: Wendels´ DIL mit Baujahr 1978 misst auch heute noch zuverlässig.

Anbei ein Statement unseres langjährigen Kunden:

„Die Firma Wendel GmbH in Dillenburg ist seit 1932 ein deutscher Qualitätshersteller von Fritten, Emails, Glasuren und Engoben. Das Wärmeausdehnungsverhalten ist ein wichtiges Merkmal unserer Produkte.
Im Rahmen der Qualitätssicherung und bei Neuentwicklungen von Fritten, Emails und Glasuren sind Dilatometermessungen nicht mehr wegzudenken. In den Email-Abteilungen der Wendel GmbH wird inzwischen mit neuen Dilatometern gearbeitet. Jedoch wird in der Abteilung Keramik der Ausdehnungskoeffizient von keramischen Fritten, Glasuren und Engoben von 1978 bis jetzt mit dem NETZSCH-Dilatometer DIL 402 E/3 BJ gemessen. Die heutigen Bediener sind deutlich jünger als dieses Gerät.
Das NETZSCH-Dilatometer arbeitet zuverlässig und wird jährlich von einem NETZSCH-Mitarbeiter sorgfältig überprüft und gewartet. Von Zeit zu Zeit wurden Verschleißteile ersetzt, der Ofen getauscht und die Soft- und Hardware aktualisiert.
Im Rahmen der Nachhaltigkeit ist dies ein kleiner, aber wichtiger Beitrag. Wir hoffen, dass dieses robuste Dilatometer noch lange gut funktioniert und verlässliche Werte liefert.“

Vielen Dank für diesen Beitrag!

Das Gewinnspiel läuft weiter – bis zum 9. März dreht sich alles um die STA. Mehr erfahren Sie unter: NETZSCH – the Thermal Analysis Blog

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